02 Aug

Debian stable - too stable sometimes even for a server

Thursday August 02nd 2007, 10:03 am
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Debian stable is known for its longterm release schedule. This can be a good thing for certain server applications if it’s more important to keep them running than having problems with cutting edge, but not well tested releases of software. But then, while email certainly is a critical server app, it is in head-head competition with spammers. And the spammers unfortunatelly do not wait for new ways around spam detection until Debian releases a new stable release. We were running Spamassassin with sa-exim on our mail server, the former only 9 months old from october last year. The stats say everything:

bild-2.png

Tons of emails, especially in the peaks are said to be clean, although they are not. Switching to Spamassassin from unstable yesterday in the late evening changed the picture completely.

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31 Oct

Ein wenig mehr Ubuntu bei Ubuntu?

Tuesday October 31st 2006, 10:25 pm
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Nachdem Debian letztens die Umbenennung von Thunderbird und Firefox angekündigt hat, tat sich die Frage auf, ob Ubuntu nachzieht. Nicht überraschend will Ubuntu aber möglichst bei den “Original”-Namen der beiden Mozilla-Projekte bleiben. Also zeigt sich zumindest dort ein wenig mehr Flexibilität, Kompromissbereitschaft und Pragmatismus. Die einen nennen es konsequent, die anderen fundamentalistisch, auch wenn Mark Shuttleworth es nicht so bezeichnen möchte, so sind es doch zwei Begriffe für die selbe Sache.

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17 Oct

Wiesel und Tauben im Eis

Tuesday October 17th 2006, 2:20 pm
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So nachvollziehbar die Grundsätze der Freien-Software-Bewegung doch sind, manche Entscheidungen und Entwicklungen müssen auf “Außenstehende” schon arg befremdend wirken. Firefox gilt als freie Software, und dann bekommen sich die Debian-Leute mit den Firefox-Entwicklern in die Haare. Ab sofort heißt Firefox jetzt IceWeasel und Thunderbird wird zu IceDove in Debian (und evtl. auch in Ubuntu). Und scheinbar alles, weil die Debian-Maintainer die Logos (die geschützt und damit nicht frei sind) aus Firefox entfernen wollten. Dies mögen die Firefox-Entwickler nun aber nicht und verbieten Debian die Benutzung des Namens “Firefox”. Bei haargenauer Auslegung aller Grundsätze freier Software und der Markeninteressen der Mozilla-Foundation wohl ein kaum vermeidbarer Schritt, wenn er auch in der Öffentlichkeit sicher nur als kurios und “verrückt” betitelt werden wird.

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