Fenster/Tab-Überflutung
Die Webseiten, die man selbst gestaltet, sind natürlich die wichtigsten. Und für wichtige Webseiten dürfen es auch mal ein paar Fenster mehr sein, damit der Nutzer auf der anderen Seite der IP-Verbindung auch ja nichts übersieht. Raus kommt bei dieser Einstellung dann manchmal so was:

Auf dem Weg von der Startseite der Stadtsparkasse München zur Anmeldung fürs Online-Banking wird man mit drei Fenstern bzw. drei Tabs zugekleistert. Ist natürlich schade, wenn dem Kunden beim Klicken auf einen Link die Chance genommen wird, die aktuelle Seite weiter zu betrachten. Drum öffnen wir mal eben für jeden Klick ein neues Fenster. Der aufgeklärte Internet-Benutzer ist jedoch sehr wohl in der Lage, in seinem Browser mit “Vor” und “Zurück” selbst zu navigieren und möchte selten entmündigt werden von der Entscheidung, wann er neue Tabs und Fenster benötigt und wann nicht.

