26
Oct
Nicht das übliche Blablabla
Das nenne ich vorbildlich. Andere Anbieter verstecken solche Dinge lieber tief in ihren EULAs, die eh kein Mensch liest. Mit Blablabla treffen sie die übliche Einschätzung der Benutzer bzgl. Lizenzen und langer von Anwälten verfasster Texte. Vermutlich guckt man aber bei Google auch genauer hin. Schließlich sind die meisten ihrer Dienste (Mail, Calendar, Desktop) darauf angewiesen, dass man ihnen persönliche Daten anvertraut.
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